Foto oben © Tanja Lidke

„Wenn es gerade kein Abenteuer gibt, dann mach dir eins!“ (Britta)

Inspirationen sind die wichtigste Quelle um kreativ zu sein: Eindrücke sammeln, Neues entdecken. Ich werde auf meinen Reisen in die USA inspiriert. Dort fühle ich mich wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, aber ich will nicht als Tourist durch die Straßen laufen und Motive fotografieren, die ich zuvor im Reiseführer gesehen habe. So bin ich immer auf der Suche nach dem Speziellen.

Aufgewachsen mit amerikanischen Filmen, Musik und Marken fühlt sich Amerika so vertraut an, als wäre ich schon hunderte Male dort gewesen. Tatsächlich sind es immerhin schon beinahe zwanzig Besuche, die ich aufweisen kann. Auf meinen Reisen durch das weite Land schwingt immer eine Prise Nostalgie mit. Begeistert vom Lebensstil der 1920er bis 1960er Jahre bin ich auf der Suche nach Überbleibseln jener Tage. Ein Frühstück im altmodischen Diner, das Fotografieren von alten Neon-Werbeschildern, das Aufsuchen von Antikläden, berühmten Schauplätzen oder wehmütig ruhenden Autos auf den unzähligen Schrottplätzen des Landes…
Wie gerne wäre ich ein Cowgirl, ein Hollywood-Star in einem legendären Klassiker oder einfach eine coole Socke, die im Hot Rod über den Las Vegas Strip braust … Manches bleibt eine Fantasie, aber es ist nie zu spät sich die kleinen Abenteuer zu gönnen und in eine andere Welt einzutauchen.

 

Das Abenteuer meines Lebens fand im Frühjahr 2016 statt. Zusammen mit fünf Freunden brachten wir einen alten Schulbus vom Schrottplatz zurück auf die Straße und fuhren ihn über 4.000 km quer durch die USA. Die ganze Story liest Du hier.

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